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190 Jahre Gesellschaft für Erdkunde

Erdkundliches Wissen und aktuelle gesellschaftliche Themen

Jubiläumsfeier am 20. Oktober. Foto: Gesellschaft für Erdkunde zu Berlin
Jubiläumsfeier am 20. Oktober. Foto: Gesellschaft für Erdkunde zu Berlin
Erschienen in Lankwitz Journal Dezember/Januar 2018

Selbst der berühmte Wissenschaftler Alexander von Humboldt wirkte bei der Gründung der Gesellschaft für Erdkunde zu Berlin mit. Am 20. April 1828 fand die erste vorbereitende Sitzung statt. Bei der konstituierenden Sitzung am 7. Juni 1820 wählte man Carl Ritter, der neben Alexander von Humboldt als Begründer der wissenschaftlichen Geografie gilt, zum ersten Vorsitzenden. Damit ist sie nach der Pariser Gesellschaft die zweite geografische Gesellschaft der Welt.

Heute hat die Gesellschaft ihren Sitz im GEO-Campus der Freien Universität in Lankwitz. Finanziert wird sie über eine Stiftung sowie über Mitgliedsbeiträge. Sie veranstaltet regelmäßig Vorträge zu aktuellen Themen, der nächste Termin unter dem Titel „Weltkarten & Weltbilder: Neue Perspektiven und Wahrnehmungen“ findet am 12. Dezember um 18.30 Uhr in der Ingeborg-Drewitz-Bibliothek im „Schloss“ in Steglitz statt. Eine Anmeldung unter veranstaltungen@gfe-berlin.de wird erbeten. Außerdem unterhält die Gesellschaft eine umfangreiche Bibliothek mit ca. 120 000 Bänden und 1 000 verschiedenen Zeitschriften. Weitere Informationen unter www.gfe-berlin.de .

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