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Bezirk zieht gute Bilanz für sozialen Wohnungsbau

725 neue Sozialwohnungen vertraglich gesichert

Trägt zur positiven Bilanz bei: Einrichtung des Milieuschutzes. Foto: BACW
Trägt zur positiven Bilanz bei: Einrichtung des Milieuschutzes. Foto: BACW
Erschienen in Gazette Wilmersdorf Dezember 2021
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In den letzten vier Jahren wurden im Bezirk Charlottenburg-Wilmersdorf insgesamt 725 neue Sozialwohnungen vertraglich gesichert. Davon auch deutlich über 100 außerhalb des Berliner Modells auf Basis freiwilliger Vereinbarungen. Diese 725 Wohnungen werden in den nächsten acht Jahren allesamt fertiggestellt. Lediglich 33 Wohnungen davon werden in Projekten landeseigener Wohnungsbaugesellschaften realisiert. In den meisten Fällen werden landeseigene Gesellschaften die Wohnungen aus den Projekten privater Investoren später übernehmen. Über 50 Prozent der Sozialwohnungen werden bei privaten Investoren verbleiben.

Stadtrat Schruoffeneger: „Die Zahlen zeigen, dass es trotz der widrigen Umstände der überteuerten Bodenpreise in Charlottenburg-Wilmersdorf lohnt, um den sozialen Wohnungsbau zu kämpfen. Nach Jahren ohne sozialen Wohnungsbau wurden in der vergangenen Wahlperiode die Grundsteine gelegt, um in den nächsten Jahren den Bestand an Sozialwohnungen im Bezirk deutlich zu erhöhen. Mit der erstmaligen Einrichtung von Milieuschutzgebieten im Bezirk und dieser Reaktivierung des sozialen Wohnungsbaus kann ich eine ausgesprochen positive Bilanz zur Wohnungsbaupolitik im Bezirk der letzten Jahre ziehen.“

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