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Ausstellung mit Werken von Vivian Suter

Erstmals Dialog mit zeitgenössischer Kunst im Brücke-Museum

Erschienen in Dahlem & Grunewald Journal Oktober/November 2020
Porträt Vivian Suter. Courtesy of Karma International, Gladstone Gallery und Brücke-Museum. Foto: Flavio Karrer
Porträt Vivian Suter. Courtesy of Karma International, Gladstone Gallery und Brücke-Museum. Foto: Flavio Karrer

Mit der Einladung der argentinisch-schweizerischen Künstlerin Vivian Suter (geb. 1949 in Buenos Aires, lebt und arbeitet in Panajachel, Guatemala) tritt die Sammlung des Brücke-Museums zum ersten Mal in den direkten Dialog mit einer zeitgenössischen Position. In einem raumgreifenden Arrangement stellt Suter ihre freihängenden Leinwände den Gemälden, grafischen Werken und kunsthandwerklichen Arbeiten der Künstlergruppe Brücke gegenüber.

Auch eine Reihe von kleinformatigen Collagen der Künstlerin Elisabeth Wild (geb. 1922 in Wien; gest. 2020 in Panajachel, Guatemala), Vivian Suters Mutter, sind zu sehen. In der Begegnung der historischen Position der Brücke mit der Ausstellungspräsentation Suters entfaltet sich die künstlerische Auseinandersetzung mit der Natur durch unterschiedliche Mittel und im Kontext eines erweiterten Malereibegriffs.

Vivian Suter hatte in den letzten Jahren Einzelausstellungen, u.a. im Camden Art Centre, London (2019–2020), Institute of Contemporary Art, Boston (2019) und Art Institute of Chicago (2018–2019).

Die Ausstellung Vivian Suter: Bonzo’s Dream ist bis zum 14. Februar 2021 zu sehen. Brücke-Museum, Bussardsteig 9, 14195 Berlin. Öffnungszeiten: Mittwoch bis Montag von 11 bis 17 Uhr. Weitere Informationen: www.bruecke-museum.de

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