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Titelbild: Wannsee Journal Dezember/Januar Nr. 6/2019

Wannsee Journal

Dezember/Januar Nr. 6/2019

Journal für Wannsee und Umgebung

zur Ausgabe Nr. 5/2019     zur Ausgabe Nr. 1/2020

Die Brücke im Wald und die Gleise sind Überbleibsel der Friedhofsbahn.Die Brücke im Wald und die Gleise sind Überbleibsel der Friedhofsbahn.

Mit der Bahn zum Friedhof

Frühere Bahn zwischen Wannsee und Stahnsdorf

Es könnte so einfach sein – nach der Elektrifizierung der S-Bahntrasse der Friedhofsbahn im Jahr 1928 brauchte der Zug von Stahnsdorf nach Wannsee nur sechs Minuten. Heute dauert die Fahrt mit den öffentlichen Verkehrsmitteln mindestens eine halbe Stunde. Berliner Friedhöfe in Stahnsdorf Die Friedhofsbahn wurde 1913 in Betrieb genommen. Hierzu schrieb das Teltower Kreisblatt am 2. Juni 1913: „Die neu erbaute ... weiter

Walking Football beim FV Wannsee

Mittwochs wird im Stadion Wannsee trainiert

Spaß an der Bewegung – bereits in der letzten Ausgabe berichteten wir über Walking Football beim FV Wannsee. Vor einiger Zeit haben sich die Trainingszeiten geändert. Das Training findet nun jeden Mittwoch von 15.30 bis 17 Uhr im Stadion Wannsee an der Chausseestraße statt. Mitmachen kostet einen monatlichen Mitgliedsbeitrag von 9 Euro. Zur Teilnahme sind Sportkleidung und Sportschuhe erforderlich. Außerdem ... weiter

Das Dreilinden-Gymnasium wird Teil des neuen Campus.

Campus Dreilinden

Ab 2021 Europaschule in Zehlendorf

Der Weg ist für die Dreilinden-Grundschule und das Dreilinden-Gymnasium frei, ab dem Schuljahr 2021/2022 vorerst einen englischsprachigen SESB-Zug, beginnend von der ersten bis zur zwölften Klasse, zu starten. Anfang Oktober wurde das Konzept von der Senatsverwaltung nach langen, zähen Verhandlungen gebilligt. Dazu Susanne Mertens, schulpolitische Sprecherin der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen Steglitz-Zehlendorf und ... weiter

Max Liebermann, Blumenstauden am Gärtnerhaus, 1928, Max-Liebermann-Gesellschaft Berlin, Nachlass Gretchen Whitman. Foto: Julia Jungfer

Sehnsucht nach Idylle

Max Liebermann und die Maler am Wannsee

Die Sehnsucht nach einer Idylle jenseits des turbulenten Großstadtgetriebes ließ um 1900 nicht nur wirtschaftsmächtige Unternehmer und Industrielle, sondern auch Architekten und Künstler aus Berlin hinaus nach Wannsee ziehen. Hier hatte der Bankier Wilhelm Conrad eine Villenkolonie begründet, in der sich mit Oscar Begas, Carl Becker, Anton von Werner, Hugo Vogel und Philipp Franck seit Beginn der 1870er-Jahre eine ... weiter

Am 1. Dezember wird auf dem Wilhelmplatz gefeiert

Adventsmarkt in Wannsee

Am 1. Dezember wird auf dem Wilhelmplatz gefeiert

Stimmungsvoll und gemütlich – der Adventsmarkt der Evangelischen Kirchengemeinde Wannsee startet am 1. Advent um 14 Uhr auf dem Wilhelmplatz. Eingeleitet wird er um 13 Uhr mit einem Gottesdienst in der Kirche am Stölpchensee. Dieser endet auf dem Adventsmarkt und eröffnet ihn. Der wunderbare Stülerbau und der frühere Dorfkrug – heute Zum grünen Baum – sowie das alte Schulhaus bilden ... weiter

Von der Südsee an den Wannsee

Buch über den Sandwich-Insulaner Harry Maitey

Ein Grabkreuz mit ungewöhnlicher Inschrift: auf dem Friedhof hinter der Kirche St. Peter und Paul liegt der „Sandwich-Insulaner Maitey“ begraben. Über sein Leben berichtet das Buch von Michael Stoffregen-Büller „Der Sandwich-Insulaner – von Polynesien auf Preußens Pfaueninsel“. Das Buch rekonstruiert die Geschichte von Harry Maitey, der als Jugendlicher bei einem Stopp in Hawaii darum bittet, ... weiter

Seit über 20 Jahren bietet die Paulusgemeinde Zehlendorf warmes Essen für Bedürftige an.

Warme Mahlzeiten in Zehlendorf

Essen für Bedürftige in der kalten Jahreszeit

Seit Anfang Oktober engagiert sich die Paulusgemeinde Zehlendorf traditionell mit der „Aktion Warmes Essen.“ Die aus Spendenmitteln finanzierte Initiative „Aktion Warmes Essen” der Paulusgemeinde wird seit über 25 Jahren im Rahmen der Berliner Kältehilfe von Anfang Oktober bis jeweils Ende März angeboten. Dreimal wöchentlich, jeweils montags, mittwochs und freitags von 12 bis 13.30 Uhr, ... weiter

Die Rückkehr der goldenen Greife

Nach Reparatur von Sturmschäden zurück am Schloss Glienicke

Endlich wieder an ihrem angestammten Platz: Die beiden goldenen Greife sind zurück in Glienicke. Schon seit 1861 sitzen sie auf den Pfeilern des Tors, das sowohl Johannitertor als auch Greifentor genannt wird. Die Gitter des Tors zeigen zwei Johanniterkreuze, die an die Herrenmeisterwürde von Prinz Carl, dem früheren Eigentümer und maßgeblichen Gestalter von Schloss Glienicke erinnern. Die Fabelwesen – eine ... weiter

Zehlendorf Jahrbuch 2020

Zehlendorf Jahrbuch 2020

Altes und Neues von Menschen, Landschaften und Bauwerken

Beliebt als Sammlerstück, aber auch als schönes Geschenk, nicht nur für Zehlendorfer: Im neu erschienen Zehlendorfer Jahrbuch 2020 befassen sich gleich zwei Titelgeschichten mit dem 100-jährigen Bestehen des Krankenhauses Waldfriede. Die eine erzählt vom Alltag im Waldsanatorium Zehlendorf-West vor 1910. Die andere von der Zeit danach, in der die Klinik zur Trägerschaft der weltweiten evangelischen Freikirche der ... weiter

Foto: Michael-Reiner Ernst

Grenze und Mauerfall in Kleinmachnow

Foto-Ausstellung im Rathaus Kleinmachnow

Die Foto-Ausstellung ist eine Kooperation der Stiftung Berliner Mauer mit der Gemeinde Kleinmachnow, anlässlich des 30-jährigen Jubiläums des Mauerfalls. Sie zeigt überwiegend Privatfotografien von Fotografen aus Kleinmachnow und Umgebung und widmet sich den lokalen Besonderheiten und Ereignissen. Ausgangspunkt der Ausstellung und der Initiative sind die Fotografien von Michael-Reiner Ernst, der von den 1950er-Jahren bis zur ... weiter

Bezirksstadtrat Frank Mückisch überreicht das Original der „Krummen Lanke“ an Matthias Aettner, Vorsitzender des Heimatvereins Zehlendorf.

Zehlendorfer Künstler in den Zwanzigern

Neue Sonderausstellung im Heimatmuseum

Die Sonderausstellung „Zehlendorfer Künstler in den Zwanzigern – Die Weimarer Kultur in der Peripherie“ verweist auf die Vielseitigkeit des kulturellen Lebens in der Weimarer Republik, besonders auf die Spannung zwischen Berlin und dem Südwesten der Reichshauptstadt und die damit verbundenen Konflikte zwischen Armut und Reichtum sowie zwischen Konservativem und Revolutionärem. Im Fokus stehen jene Künstler, ... weiter

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