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Historisches Foto des Emisch-Hauses um 1900.

Familientradition im Emisch-Haus

Paul Emisch und seine Nachkommen in Lichterfelde West

Das Emisch-Haus nahe dem Bahnhof ist ein besonderer Blickfang in Lichterfelde West. Das Haus ist nicht nur optisch eine Besonderheit, es ist auch seit mehr als 100 Jahren in Familienbesitz. Monika Schnoor, Ur-Enkelin von Paul Emisch, hat seine Geschichte aufgeschrieben: „Was du ererbt von Deinen Vätern, erwirb es, um es zu besitzen“, sagt der Volksmund. In der Villenkolonie von Lichterfelde gibt es eine Reihe attraktiver ... weiter

Relief von Alfred Hrdlicka vor der Deutschen Oper: Der Tod des Demonstranten.

Tod eines Pazifisten

Vor 50 Jahren wurde Benno Ohnesorg erschossen

Die Stimmung war aufgeheizt – Studenten protestierten gegen den Schah Reza Pahlavi, der die Stadt am 2. Juni 1967 besuchte. Auch Benno Ohnesorg und seine Frau Christa waren dabei. Der Pazifist Ohnesorg studierte an der Freien Universität Berlin, dort hatte der im Exil lebende Iraner Bahman Nirumand am 1. Juni einen vielbeachteten Vortrag über die Politik des Schahs gehalten. Diesen hörte auch Benno Ohnesorg und ... weiter

Von der Kirchstraße zur Schmiljanstraße

Erinnerungen an einen Berliner Politiker

Die Schmiljanstraße in Friedenau verläuft zwischen Friedrich-Wilhelm-Platz und Rheinstraße. Doch wer war Schmiljan und warum wurde die Straße nach ihm benannt? Hans Schmiljan wurde 1901 in Wilhelmshaven geboren. Sein Studium der Nationalökonomie absolvierte er in Danzig, Wien und Königsberg. In der Zeit des Nationalsozialismus war er Leiter des Referats für Arbeitsbeschaffung, Arbeitslosenhilfe, ... weiter

Stolperstein vor dem Haus Kinderschutz

Erinnerung an die Kinder aus der Claszeile 57

Soziales Engagement hatte schon im Kaiserreich einen wichtigen Stellenwert. Und so gründeten Franz von Mendelssohn und James Simon den „Verein zum Schutz der Kinder vor Mißhandlung und Ausnutzung“. In Zehlendorf finanzierten sie um 1900 den Bau eines Hauses für Kinder. Im „Haus Kinderschutz“ fanden etwa 100 Kinder eine Heimat, die hier Unterkunft und Schulbildung bekamen. Bis 1920 war das Haus ein ... weiter

Kirche zum guten Hirten auf dem Friedrich-Wilhelm-Platz, Postkarte, gelaufen am 18. März 1902 von Friedenau nach Constantinopel. Archiv FBS

Friedrich-Wilhelm-Platz

Exponat des Monats – vorgestellt vom „Schul- und Stadtteilmuseum Friedenau“

Der Friedrich-Wilhelm-Platz, benannt nach dem 99-Tage-Kaiser Friedrich III, der sich als Kronprinz noch Friedrich Wilhelm nannte, ist mit der imposanten „Kirche zum guten Hirten“ auch heute noch im Zentrum von Friedenau gelegen. Häufig wurde der attraktiv gestaltete Platz auf Postkarten verewigt. Das Schul- und Stadtteilmuseum besitzt etwa 150 verschiedene Exemplare mit Ansichten des Friedrich-Wilhelm-Platzes. Hier zwei ... weiter

Handjerystraße in Friedenau.

Ein Prinz aus Konstantinopel

Nicolaus Prinz von Handjery leitete 15 Jahre lang den Kreis Teltow

Im heutigen Istanbul – damals Konstantinopel – erblickte Nicolaus Prinz von Handjery im Jahr 1836 das Licht der Welt. Sein Vater war der russische Staatsbeamte Fürst Telemach Handjery, die Mutter war eine gebürtige Deutsche, Caroline Handjery, geborene von Glasenapp. Als Nicolaus neun Jahre alt war, zog die Familie nach Deutschland. Der Weg führte sie erst nach Dresden, dann ging es weiter nach Berlin. 1851 wurde ... weiter

Anne Tlach vor der Kunstjurte.

Erleben und Lernen
zwischen drinnen und draußen

Jurten und tiergestützte Therapie
begleiten Jägerhof-Kinder durchs Jahr

Das gemeinnützige NaturKulturGut „Jägerhof gGmbH“ im Schlosspark Glienicke gehört zu den namhaften Jugendhilfeträgern unserer Tage. Es trägt mit dazu bei, dass Kinder mit und ohne Besonderheiten durch inklusive Naturpädagogik im Lernraum Natur mit Freude und Vertrauen an ihre Umwelt in all ihrer Vielfalt und Andersartigkeit herangeführt werden und diese spielerisch verstehen lernen. Dass dies in ... weiter

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