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Titelbild: Nikolassee & Schlachtensee Journal Dezember/Januar Nr. 6/2021

Nikolassee & Schlachtensee Journal

Dezember/Januar Nr. 6/2021

Journal für Nikolassee, Schlachtensee, Krumme Lanke und Mexikoplatz

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Das Südende des Waldsees - seit Jahren immer wieder eine stinkende trübe Brühe. Foto: Dr. Iris PribillaDas Südende des Waldsees - seit Jahren immer wieder eine stinkende trübe Brühe. Foto: Dr. Iris Pribilla

Waldsee in Nöten, wann geht‘s endlich weiter, wo bleibt die Hilfe?

Den Anwohnern stinkt‘s

Seit Jahren macht der Waldseeverein auf die katastrophalen Zustände am See vor ihrer Haustür aufmerksam: Auf Verschlammung, Hochwasser nach Regengüssen und auf Fische, die aufgrund des niedrigen Sauerstoffgehalts des eigentlich so charmanten Waldsees sterben. Die Folge sind Fäkalgestank und eine unerträgliche Geruchsbelästigung besonders der am Südende des Sees niedergelassenen Anwohner, wie die ... weiter

Die Walking-Footballer von Wannsee: Spaß, Bewegung und Teamgeist.

Hattrick für Walking Football Wannsee

Bewegung, Fußballfreude und Gemeinschaftsspaß statt Höchstleistung

Jahrzehntelang war Michael Rätsch in seiner Freizeit ein erfolgreicher Fußballspieler. Doch dann bremste eine Diabetes-Erkrankung ihn aus. Die Töppen an den Nagel hängen? Nichts für ihn, bewegen wollte er sich, anstatt auf dem Sofa zu versauern. Er suchte und fand die Lösung: Im August 2019 rief er die Walking Football-Gruppe (Gehfußball) beim Berliner Fußballclub FV Wannsee ins Leben, der damit als ... weiter

Bezirksbürgermeisterin Cerstin Richter-Kotowski und Michael Pawlik (Leiter der Wirtschaftsförderung Steglitz-Zehlendorf) vor einem Tiny House. Foto: BA ST-Z

Ein Tiny House für Steglitz-Zehlendorf

Nutzung als Besucher-Zentrum an der Glienicker Brücke

Im November hat visitBerlin jeweils ein Tiny House an drei Berliner Bezirke übergeben: Neben Lichtenberg und Tempelhof-Schöneberg konnte das Konzept aus Steglitz-Zehlendorf überzeugen. Alle drei Bezirke dürfen ihr Tiny House, kleine mobile Pavillons von bis zu 16,4 Quadratmetern, nun dauerhaft zur Umsetzung ihrer Projektideen nutzen. In Steglitz-Zehlendorf wird das Häuschen als mobiles, multifunktionales ... weiter

Zum 26. Mal ist das Jahrbuch Zehlendorf erschienen

Jahrbuch Zehlendorf 2022 erschienen

Zehlendorfer Geschichte – lebendig und anschaulich erzählt

Ob zum Selber lesen oder als (vor-)weihnachtliche Aufmerksamkeit: Das Jahrbuch Zehlendorf – das bereits im 26. Jahrgang erscheint – hat viele Fans. Nicht nur Zehlendorfer sichern sich jedes Jahr ihr Exemplar. 14 Beiträge aus allen Zehlendorfer Ortsteilen bieten ein vielseitiges Themenspektrum an regionalgeschichtlichen Erinnerungen und neuesten Nachrichten von vorgestern. In diesem Jahr liegt das Augenmerk der ... weiter

Schützenswerter Buschgrabensee: Der Förderverein Landschaftsschutzgebiet Buschgraben/Bäketal setzt sich für Kleingewässer und Niedermoorgebiete in der Region ein.

Drei Jahrzehnte grenzenloser Einsatz zum Schutz der Natur

Förderverein Landschaftsschutzgebiet Buschgraben/Bäketal e. V. feiert Jubiläum

Unmittelbar nach Öffnung der Mauer 1989 trafen sich politisch aktive Naturschützer aus Kleinmachnow und Zehlendorf zu gemeinsamen Erkundigungen des plötzlich zugänglichen Grenzgebietes. Schnell setzten sie sich gemeinsam für den Erhalt der Natur ein, die sich über drei Jahrzehnte ungestört mit einer besonders artenreichen Flora und Fauna entwickeln konnte. Am 16. Oktober 1991 wurde der Verein ... weiter

Filmplakat „Geliebte Corinna“ aus dem Jahr 1956. Hans Söhnker mit seiner Filmpartnerin Elisabeth Müller. Illustrierte Filmbühne/Sammlung E. und G. Engel

Hans Söhnker – Leinwandheld und Lebensretter

Ausstellung im Heimatmuseum erinnert an den vor 40 Jahren verstorbenen Schauspieler

Er war wohl einer der wenigen Männer im deutschen Film der 1940er-Jahre, die Hans Albers glaubhaft eine Frau ausspannen konnten. Und so spielte Hans Söhnker (1903 – 1981) eine der Hauptrollen in „Große Freiheit Nr. 7“. Der 1944 fertiggestellte Film wurde jedoch wegen seiner düsteren Stimmung als wehrkraftzersetzend angesehen und durfte unter dem nationalsozialistischen Regime nicht gezeigt werden. In ... weiter

Heidelberger Schloss - der zersprengte Turm, um 1831, Öl auf Leinwand, 75,5 x 89,8 cm, Carl-Blechen-Sammlung der Stadt Cottbus bei der Stiftung Fürst-Pückler-Museum.

Carl Blechen. Das Einfachste und daher Schwerste

Ausstellung in der Liebermann-Villa

Carl Blechen (1798-1840) zählt neben Caspar David Friedrich zu den bedeutendsten deutschen Landschaftsmalern des frühen 19. Jahrhunderts. Atmosphärische Werke, dramatische Lichtinszenierungen und leuchtende Farben prägen sein Schaffen. Von vielen hochgeschätzt, verehrte ihn auch Max Liebermann und widmete ihm 1921 eine seiner ersten Ausstellungen als Präsident der Berliner Akademie der Künste. Liebermann ... weiter

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