Nikolassee & Schlachtensee Journal - Februar/März 2026

Journal für Nikolassee, Schlachtensee, Krumme Lanke und Mexikoplatz

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Nikolassee & Schlachtensee Journal

Februar/März Nr. 1/2026

für Nikolassee, Schlachtensee, Krumme Lanke und Mexikoplatz

80 Jahre

Haus am Waldsee

GRATIS ZUM MITNEHMEN

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80 Jahre Haus am Waldsee

Vom Familiendomizil mit Selbstversorgung zum Treffpunkt für Kunstinteressierte

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er heute durch die Argentinische Allee spaziert, nimmt das Haus am Waldsee vor allem als Ort für internationale Gegenwartskunst wahr. Die Architektur des Gebäudes erinnert an englische Landhäuser, der Skulpturenpark lädt zum Verweilen ein. Doch die Geschichte der Villa am Seeufer ist eng mit den politischen Brüchen des 20. Jahrhunderts verwoben. Von dem idyllischen Traum einer reichen Familie über die Vereinnahmung durch die Nationalsozialisten bis hin zum kulturellen

Das Haus am Waldsee feiert seinen 80. Geburtstag.

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Nikolassee & Schlachtensee Journal Neuanfang nach 1945, erzählt das Haus seine Geschichte mit Jubiläums-Ausstellungen.

Eine Villa für den Textilfabrikanten

es dem Geschmack des gehobenen Bürgertums. Das familiäre Glück im Haus währte jedoch nicht lange. Persönliche Umstände und die Weltwirtschaftskrise führten dazu, dass die Familie Knobloch die Villa bereits 1926 wieder verkaufen musste. Es folgten Jahre mit wechselnden Bewohnern, bis ein dunkles Kapitel der Hausgeschichte anbrach. Der Familie Knobloch gelang noch vor Beginn der Judenverfolgung durch die Nationalsozialisten die Flucht nach Uruguay.

Die Geschichte beginnt in den wirtschaftlich turbulenten 1920er-Jahren. Der Architekt Max Werner entwarf die Villa zwischen 1922 und 1923 für die Familie des jüdischen Textilfabrikanten Hermann Knobloch. Knobloch, der sein Vermögen unter anderem mit der Produktion von Regenmänteln gemacht hatte, wünschte sich ein repräsentatives Wohnhaus im Ära der damals populären Landhausstil. Reichsfilmkammer Mit seinem steilen Satteldach, den klaren Formen und der Ein- Mit der Machtübernahme der bettung in die Natur entsprach Nationalsozialisten änderte

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Impressum

Nikolassee & Schlachtensee Journal 15 Jahrgang Verlag Gazette Verbrauchermagazin GmbH Am Bürohochhaus 2-4, 14478 Potsdam ☎ 0331 / 37 97 34 50 Redaktion Karl-Heinz Christ · ☎ 0331 / 37 97 34 52 journal@gazette-berlin.de Freie Redakteurin Jacqueline Lorenz · ☎ 0172 / 630 26 88 Anzeigen Daniel Gottschalk, ☎ 030 / 323 38 54 d.gottschalk@gazette-berlin.de © Gazette Verbrauchermagazin GmbH Das Nikolassee & Schlachtensee Journal erscheint alle zwei Monate in Nikolassee, Schlachtensee, Krumme Lanke und Mexikoplatz am 1.2., 1.4., 1.6., 1.8., 1.10. und 1.12. eines Jahres. April/Mai Nr. 2/2026 Nächste Ausgabe Anzeigen-/Redaktionsschluss: 05.03.2026 Erscheinung: 01.04.2026 Liebe Leserinnen und Leser, wenn Sie Themenwünsche oder -vorschläge haben oder selbst etwas aus den Ortsteilen beitragen möchten, freuen wir uns auf Ihre Anregungen. Haben Sie eine Ausgabe verpasst? Ältere Ausgaben finden Sie online unter www.gazette-berlin.de. Ihre Redaktion des Nikolassee & Schlachtensee Journals

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Nikolassee & Schlachtensee Journal sentieren zu können. Das Projekt gliedert sich in drei Kapitel; den Auftakt macht ab Februar der Künstler Luciano Pecoits. Im Sommer folgt ergänzend die internationale Gruppenausstellung „Wo ich wohne“ (14. Juni bis 27. September 2026). Sie greift die Geschichte der 1922 für den jüdischen Textilfabrikanten Herrmann Knobloch erbauten Villa auf. Die Ausstellung soll zeigen, wie sich politische Ereignisse und gesellschaftliche Kämpfe in der Architektur und im privaten Raum widerspiegeln. Gezeigt werden Werke unter anderem von Richard Venlet, Renée Sintenis, Charlotte von Mahlsdorf und Robert Haas. Weitere Ausstellungen mit Werken von Gianna Surangkanjanajai, Rey Akdogan und Peter

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Idyllische Spazierwege führen zum namensgebenden Waldsee.

Wächtler komplettieren das Jahresprogramm. Kuratiert wird das Jubiläumsprogramm von der Direktorin Anna

Gritz und Pia-Marie Remmers. Weitere Informationen und alle Veranstaltungen unter www. hausamwaldsee.de. ◾

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Heimatmuseum Zehlendorf am Historischen Winkel.

Zu Fuß durch Zehlendorf

Erkundungstour zwischen Natur und Kultur

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er Heimatverein Zehlendorf bietet am Samstag, 7. Februar 2026, unter der Leitung von Dr.  Achim Förster eine Wanderung an. Die Route verbindet Aspekte von Natur und Kultur im Bezirk.

Rittergut Düppel

Der Weg führt über rund sieben Kilometer an den Siedlungen am Bahnhof Schlachtensee, dem Slatdorpweg und Gut Düppel vorbei. Weitere Stationen sind der Park des Behring-Krankenhauses sowie die KunzendorfAm S-Bahnhof Schlachtensee beginnt die straße. Endpunkt ist das HeimatWanderung mit Dr. Achim Förster. museum Zehlendorf, wo eine Los geht es um 11  Uhr am S- Führung auf dem Programm Bahnhof Schlachtensee (Aus- steht. gang zu den Geschäften). Ein Die Wanderung dauert etwa Zustieg ist gegen 11.30 Uhr am drei bis vier Stunden, wobei Mexikoplatz / Ecke Matterhorn- ein individueller Abbruch zwistraße möglich. schendurch möglich ist. Festes

Schuhwerk wird angeraten. Eine Anmeldung ist nicht nötig. Weitere Informationen unter www.heimatmuseumzehlendorf.de� ◾

Behring-Krankenhaus

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Stromnetz Berlin – Grundsteinlegung Umspannwerk Claszeile.�

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Foto: Pedro Becerra – STAGEVIEW.de

Grundstein für neues Umspannwerk

Stromnetz Berlin investiert an der Claszeile 32 Millionen Euro

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n der Claszeile wurde am 19. November der Grundstein für die Erweiterung des dortigen Umspannwerks gelegt. Mit dem Neubau will das Unternehmen Stromnetz Berlin die Versorgungssicherheit für zehntausende Haushalte im Bezirk langfristig stärken. Das gesamte Bauvorhaben soll bis Ende 2031 abgeschlossen sein und kostet rund 32 Millionen Euro. Die bestehende Anlage aus den 1970er-Jahren gegenüber der Süd-Grundschule wird durch einen modernen Anbau ersetzt. Laut Zeitplan soll der Rohbau bis Ende 2026 fertiggestellt sein, gefolgt von der Installation der neuen Technik und der Verlegung neuer Stromkabel in der Um gebung bis 2030. Das Dach des neuen Gebäudes wird für die Ausrüstung mit einer Photovoltaik­ anlage vorbereitet. Für die Anwohner soll es während der Bauzeit keine Unterbrechungen der Stromversorgung geben. Auch die Zugänge zu Grundstücken und Rettungswege bleiben frei. Für die Bauarbeiten wird vorübergehend ein anliegendes Grundstück im Eigentum von Stromnetz Berlin genutzt, das bisher als Spielplatz diente. Stromnetz Berlin kündigte an, nach Abschluss der Arbeiten dort einen neuen Spielplatz zu bauen und ihn dann wie zuvor zur Verfügung zu stellen.� ◾

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Couch statt Gosse

Tierschutzverein vergibt Ticket zum Glück

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er Urlaub ist vorbei, schön war’s im fremden Land. Wären da nicht die vergessenen Vierbeiner am Straßenrand gewesen: Hunde und Katzen, rausgeworfen, gequält, sich selbst in trostlosem Dasein überlassen. Diese Urlaubsbilder wirken nach. Und manch Tierfreund, der schon länger vorhatte, sich einen vierbeinigen

Mit Christine Meinhardt fing alles an.�

Hausgenossen und Freund fürs Leben zu adoptieren, kommt nun ins Grübeln: Warum nicht einer dieser vergessenen Seelen eine bessere Zukunft geben? Körbchen, voller Napf, Streichel­ einheiten und gemeinsame Erlebnisse inklusiv. – Ein schöner Gedanke, dessen Realisierung

aber genauester Überlegung bedarf, soll es schließlich ein Freund fürs Leben werden. Gut, wenn es da tierliebende fachkundige Ansprechpartner gibt, die einen in seinen Überlegungen unterstützen. – So wie der 2011 gegründete gemeinnützige Ein Freund fürs Leben e. V. im Berliner Südwesten, dessen Tierschutz-Ziel es ist, ein gutes und artgerechtes Zuhause für herrenlose Hunde und Katzen aus in- und ausländischen Tier Foto: Verein Ein Freund fürs Leben

schutzprojekten in Spanien, Rumänien und Bulgarien zu finden und eine gelungene Mensch/ Tier-Partnerschaft zu initiieren. Anders als inzwischen manch deutsches Tierheim verweigert er die Vermittlung von Tieren an ältere Menschen nicht grundsätzlich, sondern setzt sich vielmehr mit den jeweiligen Lebensverhältnissen an der Aufnahme eines Tieres Interessierter einfühlsam auseinander, um dann ein zu ihnen bestmöglich pas Ihr Herrenausstatter in Zehlendorf www.uwesmenshopberlin.com

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Nikolassee & Schlachtensee Journal sendes vierbeiniges Familienmitglied zu finden. „Denn wir wollen, dass alle glücklich werden, Mensch und Tier“, betont Birgit Streich, die sich gemeinsam mit den Vorstandsvorsitzenden und Vereinsgründerinnen Christine Meinhardt und Nicoletta Thielmann sowie ehrenamtlich tätigen Tierschutz-Engagierten mit ganzem Herzen dafür einsetzt. So legen die Vereinsmitglieder Wert darauf, dass auch nach erfolgter Vermittlung die VereinsAnsprechpartner stets erreichbar für die Adoptivherrchen und -frauchen bleiben. Liebe und Vertrauen an erster Stelle haben dafür gesorgt, dass aus der im Jahr 2003 von Christine Meinhardt aus Spanien gelungenen Adoption eines Hundes acht Jahre später Ein Freund fürs Leben e. V. hervorgegangen ist. Bei der damaligen Vorkontrolle bei Christine Meinhardt in Zehlendorf hatte sofort die Chemie zwischen ihr und der prüfenden Tierschutzbeauftragten gestimmt: Beide wollten älteren Hunden helfen und sie in ein schönes Zuhause vermitteln nach dem Motto „Alter Hund, na und?“. Irgendwann dann unterstützte Chris tine Meinhardt alleine mit einer Webseite Tiere aus Spanien und half bei deren Vermittlung. Parallel machte sie Vorkontrollen für andere Tierschutzorganisationen. Eine Tierärztin aus Potsdam ermutigte sie schließlich, einen eigenen Tierschutzverein

gründung von „Ein Freund fürs Leben“ stand nichts mehr im Wege. Konstruktive Kontakte zu Tierschutzorganisationen, Tierauffangheimen und zu „Cuidad Real“, einem Tierheim in Spanien, entstanden ebenso wie über eine Tierschützerin zum

Chico und Fabio: Bodegueros-Freunde fürs Leben.�

zu gründen. Als es bei einem Tierschutz-Notfall ausgesetzte Kaninchen und Katzen zu retten galt, lernte Christine schließlich Nicoletta Thielmann kennen, die sich ebenfalls bereits intensiv für Tiere aus dem Ausland einsetzte. Der gemeinsamen Vereins 9

Foto: Verein Ein Freund fürs Leben

Tierheim „Siempre Contigo“ in Rota. Daraus entwickelte sie eine vertrauensvolle, bis heute währende Zusammenarbeit mit fast täglichem Kontakt, basierend auf Liebe und Verständnis zu Mensch und Tier weit über die Landesgrenzen hinaus. Neben

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den Gründungsmitgliedern des Vereins gibt es Fördermitglieder, die über Spenden, als Pflegestelle für Vierbeiner oder als Ansprechpartner den aus Zuwendungen und Mitgliedsbeiträgen sich selbst tragenden Verein Ein Freund fürs Leben verantwortungsvoll begleiten. Birgit Streich ist ein Mitglied, das inzwischen als unverzichtbare Ansprechpartnerin für spanische Bodegueros fest in die Vereinsarbeit integriert ist. Diese ebenso lebendige wie gutmütige Terrierart sorgte einst bei den Weinbauern Südspaniens für rattenfreie Weinkeller. Selbst hatte Birgit

Foto: Verein Ein Freund fürs Leben

bereits vor ihrer Vereinsarbeit viele Deckchen, Körbchen und Gehege für Katzen, Hunde, Meerschweinchen und Kaninchen in Not bereitgestellt und bietet diesen nicht selten körperlich gehandicapten Tieren bis heute

Ausgesetzt mit „Steckbrief“.�

Foto: Verein Ein Freund fürs Leben

bei sich ein artgerechtes Leben. – So konnten die adoptierten Bodegueros Fabio und Chico, einst beste Freunde im spanischen Tierheim, in Steglitz tierisches Wiedersehen feiern. Doch das bestehende Tierleid ist groß, sodass Ein Freund fürs Leben e. V. für jede weitere Pflegestelle, jede weitere finanzielle Unterstützung dankbar ist: Da sind gequälte Tiere, die mit Schrotkugeln beschossen wurden, und bei denen vor Vermittlung vom Verein Blutuntersuchungen finanziert werden, um eine Bleivergiftung auszuschließen. Und da sind immer wieder notwendige Tierarztbehandlungen der geschundenen Kreaturen, Impfungen, Wurmkuren, Transportkosten. Auch als der

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1.  Vorstandsvorsitzenden ein Karton mit vier Hundewelpen einfach vor die Tür gestellt wurde, brachte das eine besondere finanzielle Herausforderung mit sich, bis alle Fellnasen aufgezogen und vermittelt waren. – Tierschutz fängt eben auch für diesen Verein vor der Haustür an und weiß viele, oft unverständliche Geschichten zu erzählen.

Transparenz für seriösen Tierschutz Ein Freund fürs Leben e. V. ist es wichtig, Transparenz zu zeigen und auch nach einer Tiervermittlung stets ein offenes Ohr zu haben und Lösungsvorschläge für die „Adoptionseltern“ zu suchen. Auch dabei steht Vertrauen an

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Junge Katzen suchen ein warmes Plätzchen.�

erster Stelle. So ist es durchaus möglich, dass zukünftige Adoptanten das Tier direkt am Herkunftsort abholen, anstatt es über den Vereinstransport zu erhalten. Birgit Streich erzählt: „Zwei unserer Pflegestellen haben sich im Urlaub die Partnertierheime angesehen, eine Tierfreundin unseres Vereins hat sogar in Spanien bei der Versorgung der TierheimTiere geholfen. Und manchmal fliegen die zukünftigen Tierhalter weit zum Tierheim, um ihr zukünftiges Fellkind vorab zu besuchen.“ So gab es eine Familie, die bereits einen älteren Weimeraner hatte, und – nachdem sie einen jüngeren Weimeraner auf der Ver Foto: Verein Ein Freund fürs Leben

eins-Vermittlungsseite entdeckt hatte – extra nach Spanien reiste. – Nun sind Familie und beide Hunde hier glücklich. Schönster Lohn für den ehrenamtlichen Einsatz ist, wenn wieder ein Vierbeiner mehr vermittelt ist und alle zufrieden sind, und wenn dann Bilder vom„intakten“ Familienleben mit neuem Mitglied beim Verein eingehen.

Kuschelplatz auf Lebenszeit gesucht Derzeit stehen 103  Katzen zur Vermittlung, 47 davon leben bei deutschen Pflegestellen, 56 bei Pflegestellen und Tierheimen

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im Ausland. Bei den Hunden stehen aktuell 163 auf der VereinsWebseite, davon 63 Fellnasen bei Pflegestellen in Deutschland und 100 Hunde im Tierheim oder bei Pflegestellen im Ausland. Seit 2011 konnten kapp 5.000 Tiere in ein neues Zuhause vermittelt oder von einer Pflegestelle aufgenommen werden. In diesem Jahr haben bereits 50 Hunde und 130 Katzen ein neues für-immerZuhause gefunden. Jedoch sind längst nicht alle Hunde und Katzen aus den Partnervereinen im Ausland auf der Vereins-Webseite eingestellt. Vielmehr kann ein zukünftiger Adoptant, der ein Tier bestimmter Rasse, Größe oder bestimmten Alters sucht, dem Verein auch eine Nachricht schreiben. Ein Freund fürs Leben e. V. fragt dann im Ausland gezielt nach. Wer Ein Freund fürs Leben e. V. unterstützen, spenden, ein Tier über ihn adoptieren oder eine Pflegestelle anbieten möchte, findet weitere Informationen und Kontakt unter www.ein-freundfuers-leben.org� ◾ � Jacqueline Lorenz Spendenkonto Ein Freund fürs Leben e. V. IBAN: DE03 4306 0967 1128 8759 00

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Max Liebermann in der Kulturpolitik

Ausstellung beleuchtet Einfluss des Malers

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b dem 7.  Februar 2026 widmet sich die Liebermann-Villa am Wannsee einer Facette ihres einstigen Hausherrn, die oft hinter seinem malerischen Werk zurücktritt. Die Ausstellung „Alles für die Kunst! Max Liebermann zwischen Strategie und Kulturpolitik“ untersucht bis zum 25. Mai 2026, wie Max Liebermann seinen Einfluss im Kunstbetrieb geltend machte. Die Ausstellung legt dar, dass Liebermann nicht nur als Künstler im Atelier wirkte, sondern auch als strategischer Akteur auf dem kulturpolitischen Parkett. Gezeigt wird sein Aufstieg zu einer Führungsfigur der Kunstwelt im späten 19. und frühen 20. Jahrhundert. Dabei stehen seine internationalen Netzwerke und seine Kontakte zu anderen Künstlern im Fokus. Ziel seines Engagements war es, Strukturen zu nutzen, um der modernen Malerei Anerkennung zu verschaffen und die Freiheit der Kunst zu verteidigen.

Die Villa diente Max Liebermann als Rückzugs- und Inspirationsort.

Impressionismus. Sein Weg war jedoch nicht nur von künstlerischem Schaffen, sondern auch von organisatorischem Tatendrang geprägt. Als Reaktion auf den konservativen Kunstbetrieb unter Kaiser Wilhelm II. spielte Liebermann eine zentrale Rolle bei der Gründung der „Berliner Secession“, deren Präsident er lange Jahre war. Diese Vereinigung bot modernen Künstlern eine Plattform abseits der etaVom Rebellen zum Akademie-Präsidenten blierten akademischen Salons. Später avancierte der einstige Dieser strategische Weitblick Rebell selbst zum Präsidenten war eng mit Liebermanns Bio- der Preußischen Akademie der grafie verknüpft. Der 1847 als Künste (1920–1932) und nutzte Sohn einer wohlhabenden diese Position, um den kultureljüdischen Familie in Berlin ge- len Austausch und die Moderne borene Liebermann etablierte weiter zu fördern. Die Villa am sich zunächst als einer der wich- Wannsee, Schauplatz der aktutigsten Vertreter des deutschen ellen Ausstellung, diente ihm

dabei ab 1910 als Sommerresidenz und Rückzugsort, an dem viele seiner berühmten Gartenbilder entstanden. Das späte Leben des Malers war jedoch von der Machtübernahme der Nationalsozialisten überschattet. 1933 legte er seine Ämter nieder und zog sich verbittert zurück, bevor er 1935 in Berlin verstarb. Die Ausstellung zeigt, wie Liebermann die Strukturen des Kunstbetriebs nutzte, um seine Ziele zu erreichen. „Alles für die Kunst! Max Liebermann zwischen Strategie und Kulturpolitik“ läuft vom 7. Februar bis zum 25. Mai 2026 in der Liebermann-Villa am Wannsee. Weitere Informationen unter www.liebermann-villa.de/ ausstellungen/alles-fuer-diekunst.� ◾

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Spiele aus dem Kalten Krieg Ausstellung im AlliiertenMuseum

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as AlliiertenMuseum in Dahlem zeigt in Kooperation mit dem Computerspielemuseum eine neue Sonderausstellung mit dem Titel „ColdWarGames – Alles nur ein Spiel“. Bis zum 30. Juni 2026 widmet sich die Schau den Spielen, die während des Kalten Krieges entstanden sind oder diesen thematisieren. Der Eintritt ist frei. Die Ausstellung zeigt eine Entwicklung von Brettspielen wie

„Risiko“ aus dem Jahr 1957 über Konsolenklassiker wie „GoldenEye“ (1997) bis hin zu aktuellen Computerspielen wie „Call of Duty Black Ops Cold War“ aus dem Jahr 2020. Diese Spiele werden in den jeweiligen zeitgeschichtlichen Kontext eingeordnet. Besucher können in nachgestalteten Wohnräumen vergangener Jahrzehnte nicht nur Brettspiele entdecken, sondern auch an klassischen Konso len selbst spielen. Ein zentrales Element der Ausstellung ist die Darstellung des politisch-kulturellen Umfelds, in dem die Spiele genutzt wurden. Anhand von Radiosendungen, Zeitungen, Postern und Fernsehprogrammen in den inszenierten Räumen wird gezeigt, wie der Kalte Krieg den Alltag der Menschen prägte. Zahlreiche interaktive Elemente laden zum Mitmachen ein: So können

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In einem nachgestellten Wohnzimmer aus den 1950er-Jahren kann gespielt werden. Foto: AlliiertenMuseum

Kostüme anprobiert, Radio- und Fernsehprogramme umgeschaltet und an einer Station eigene Plakate gestaltet werden.

Themenwände geben eine historische Einordnung zum Verlauf des Kalten Krieges, seinen Auswirkungen auf das geteilte

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Berlin und den Entwicklungen nach seinem Ende. Die Ausstellung schlägt dabei einen Bogen bis zu den Anschlägen vom 11.  September 2001. Ergänzt wird die Schau durch historische Objekte wie ein Sputnik-Modell und den Aufzugsmotor aus den Ruinen des World Trade Center. Die Ausstellung regt die Besucher auch zur Auseinandersetzung mit der Frage an, ob Krieg als Spiel dargestellt werden darf und wo die ethischen Grenzen liegen. Weitere Informationen unter www.alliiertenmuseum.de/ ausstellung/cold-war-games. ◾

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200 Jahre Brailleschrift

Dauerausstellung zum Jubiläum der Blindenschrift

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n der Ingeborg-Drewitz-Bibliothek ist seit dem 15. Dezember eine kleine Dauerausstellung zu sehen. Anlass ist das 200-jährige Bestehen der Brailleschrift. Schülerinnen und Schüler aus dem Bezirk haben dafür 200 Bücher in Blindenschrift kreativ gestaltet. An dem Projekt beteiligten sich unter anderem die JohannAugust-Zeune-Schule, die Rothenburg-Grundschule sowie die Nord-Grundschule. Die entstandenen Exponate werden im Kinderbereich der Bibliothek in der Grunewaldstraße 3 präsentiert. Da die Vielzahl der Arbei ten nicht gleichzeitig gezeigt werden kann, sieht das Konzept vor, die Ausstellungsstücke über mehrere Monate hinweg regelmäßig auszutauschen.

Hintergrund: Die Erfindung des Louis Braille Die Ausstellung erinnert an den Franzosen Louis Braille, der 1809 geboren wurde und im Alter von drei Jahren durch einen Unfall in der Sattlerwerkstatt seines Vaters erblindete. Mit nur 16 Jahren entwickelte er im Jahr 1825 ein System aus sechs tastbaren

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Nikolassee & Schlachtensee Journal Punkten. Er modifizierte dabei die sogenannte „Nachtschrift“, ein kompliziertes Verfahren des französischen Militärs zur lautlosen Kommunikation bei Dunkelheit. Brailles System ermöglichte blinden Menschen erstmals einen umfassenden und eigenständigen Zugang zu Bildung und Literatur. Bis heute ist die nach ihm benannte Schrift weltweit der Standard für die schriftliche Kommunikation und soziale Teilhabe blinder Menschen. Der Zugang ist während der regulären Öffnungszeiten der Bibliothek möglich. Diese öffnet montags bis freitags von 11 bis 19 Uhr und ist samstags von 11 Uhr bis 16 Uhr zugänglich. Der Eintritt ist frei, eine vorherige Anmeldung ist nicht erforderlich.�◾

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Neuer Amtsplausch online

Obdachlose im Fokus

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as Bezirksamt SteglitzZehlendorf widmet die aktuelle Ausgabe seines Podcasts „Amtsplausch“ dem Thema Obdachlosigkeit. In der 58. Folge erläutert Carolina Böhm, Bezirksstadträtin für Jugend und Gesundheit, die derzeitige Lage im Bezirk sowie langfristige Strategien der Verwaltung. Ein zentraler Punkt des Gesprächs ist die Situation rund um die Schloßstraße. Dort treffen Anwohner und Gewerbetreibende auf schutzsuchende Menschen, was im öffentlichen

Raum zu Konflikten führt. Böhm betont, dass das Sicherheitsgefühl der Bürger wichtig sei, weist aber gleichzeitig auf die Notlage der Betroffenen hin. Um hier zu vermitteln und präventiv tätig zu werden, ist seit November 2024 der soziale Träger „Gangway“ im Einsatz. Das Projektteam kümmert sich um obdachlose Menschen, die oft auch von Suchtproblematiken betroffen sind, und sucht gleichzeitig das Gespräch mit Anliegern und Geschäftsleuten. Ziel ist es, Hilfsangebote frühzei tig zu vermitteln und problematische Orte zu identifizieren. Dabei setzt der Bezirk auf die Zusammenarbeit mit bestehenden sozialen Einrichtungen sowie einen regelmäßigen Runden Tisch mit Ämtern und Ordnungsbehörden. Abschließend wirbt die Stadträtin für mehr Empathie im Umgang mit obdachlosen Menschen und verweist auf die Angebote der Kältehilfe. Der Podcast ist über die gängigen StreamingPlattformen sowie die Website des Bezirksamtes (www.berlin. de/-ii1022092) abrufbar.� ◾

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Frühjahrsprogramm mit vielen Kursen VHS verzichtet auf gedrucktes Programmheft

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ie Victor-Gollancz-Volkshochschule hat ihr Programm für das Frühjahr 2026 veröffentlicht. Interessierte können aus über 1400 Kursen wählen und diese buchen.

Erstmals seit vielen Jahren wird es kein gedrucktes Programmheft mehr geben. Die Volkshochschule begründet diesen Schritt mit der Nachhaltigkeit und dem Einsparen von Ressourcen. Stattdessen informiert ein neuer Programmflyer im

DIN-A5-Format über die Angebote. Für Bürgerinnen und Bürger ohne Internetzugang wird in den Service-Büros der Volkshochschule in der Goethestraße 9/11 sowie in der Onkel-TomStraße 14 eine Gesamtübersicht des Frühjahrsprogramms zum Durchblättern ausliegen. Angeboten werden unter anderem Deutsche Gebärdensprache DGS I kompakt, ab 2.  Februar; Social-Media-Marketing, ab 26.  Februar; KI-Strategien für Unternehmen und Organisationen, ab 4. März; Strategisches Fundraising, ab 23. März; Einführung in die Wildnispädagogik, ab 23. März; Future Skills, ab 8. April; Rede-, Vortrags- und Präsentationstraining, ab 16.  April; Excel 2016 – Aufbaukurs, ab 18. April; Rechte Kipppunkte und was wir dagegen tun können, ab 20. April; Konfliktmuster in der Kommunikation erkennen und daraus lernen, ab 29.  April; Wirkung verstärken mit guten Texten, ab 18.  Mai; Work-Life-Balance

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Der verwunschene Ort

Ein kleiner Friedhof im Schlosspark Glienicke

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er Glienicker Park in den 1990er-Jahren: Ein kleines Rondell unter Bäumen, verwildert und verwunschen... Zufällig gefunden von der Besucherin, die den Park Glienicke neugierig durchstreifte und einem kleinen Pfad gefolgt war. Das Tor stand offen. Beim Umschauen und näherem Ansehen der Steinplatten wurde klar – hier ist ein Friedhof, die letzte Ruhestätte für Prinzen und Prinzessinnen, die mit dem Schloss Glienicke verbunden waren. Und so ging die Besucherin so leise, wie sie gekommen war. Heute ist der kleine Friedhof – Prinzenfriedhof genannt – wieder fest verschlossen. Die Ruhe der Hohenzollern, die dort begraben liegen, wird nicht mehr gestört. Die letzte Beerdigung fand im Jahr 2009 statt. Beigesetzt wurde die 1917 in Glieni cke geborene Luise von Preußen. Auch ihr Vater, Prinz Friedrich Sigismund liegt auf diesem Friedhof. Er war ein bekannter Dressur- und Geländereiter. 1927 starb er beim Training mit seinem Pferd Posidonius, mit dem er an einem Graben stürzte. Schon zehn Jahre früher – im Jahr 1917 starb sein Bruder Friedrich Karl Prinz von Preußen im Ersten Weltkrieg. Er kam nach einer Notlandung verletzt in französi Der sogenannte „Prinzenfriedhof“ im Volkspark Glienicke.

sche Kriegsgefangenschaft, wo er seinen Verletzungen erlag. Friedrich Karl war das erste Mitglied der Familie, das auf dem kleinen Friedhof beerdigt wurde. In einem weiteren Grab fand Prinz Friedrich Leopold, Vater der beiden Prinzen, seine letzte Ruhestätte. Zu Lebzeiten hatte er den Ruf als enfant terrible der Familie. Dass er im November 1918 eine rote Fahne über seinem Wohnsitz Jagdschloss Glienicke hisste, um Plünderungen zu vermeiden, brachte ihm in seiner adligen Familie keine Sympathiepunkte. Seine Tochter Prinzessin Viktoria Margarete, die mit nur 33 Jahren an einer Influenza starb, ist ebenfalls hier beerdigt, genau wie Marie Louise von Schaumburg-Lippe, Ehefrau von Prinz Friedrich Sigismund und ihr Halbbruder Wilhelm zu Schaumburg-Lippe. � ◾

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Zeit für Senioren

Ehrenamtliche für Gratulationen und Senioren-Freizeitstätten gesucht

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as Bezirksamt Steglitz-Zehlendorf sucht neue ehrenamtliche Helferinnen und Helfer. Im Fokus steht dabei die Arbeit mit älteren Menschen im Bezirk. Das Aufgabenfeld umfasst beispielsweise Gratulationen zu Geburtstagen und Ehejubiläen. Zudem wird Unterstützung für den Betrieb der kommunalen Freizeitstätten in Steglitz-Zehlendorf benötigt. Ziel der Initiative ist es, Senioren mehr Zeit für persönliche Gespräche und gesellschaftliche Teilhabe zu ermöglichen. Wer sich für dieses Engagement interessiert, muss sich nicht sofort dauerhaft binden. Das Bezirksamt bietet die Option, zunächst unverbindlich in die Tätigkeiten hineinzuschnuppern. Ansprechpartner ist der Ehrenamtliche Dienst

des Amtes für Soziales am Hanna-Renate-Laurien-Platz 1 in 12247 Berlin. Kontakt ist telefonisch unter 030 90299-2843 sowie per E-Mail unter sozehrenamt@ba-sz.berlin.de möglich.� ◾

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Gesundheit& Schlachtensee Journal Nikolassee

Zehn Jahre Familienbüro

Bewährtes Hilfsangebot nun mobil erweitert für werdende Eltern rund um die Geburt. Auch in schwierigen Lebenslagen bietet die Stelle soziale Beratung an. Dazu gehören unter anderem Beratungen zum Bürgergeld sowie zum Bildungs- und Teilhabepaket. Auch bei Veränderungen Ihrer Lebenssituation können Sie sich an das Familienbüro wenden.Carolina Böhm, Bezirksstadträtin für Jugend und Gesundheit, zieht eine positive Bilanz der vergangenen zehn Jahre. Ziel sei es nach wie vor, Familien bei der Bewältigung von Herausforderungen zu unterstützen und ihnen die nötigen Informationen an die Hand zu geben.

Beratung vor Ort

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eit über einem Jahrzehnt gibt es das Familienbüro des Jugendamtes SteglitzZehlendorf. Was 2015 als Pilotprojekt begann – Steglitz-Zehlendorf war der erste Berliner Bezirk mit einer solchen Einrichtung –, ist mittlerweile fester Bestandteil der sozialen Infrastruktur. Das Büro wird in Kooperation zwischen dem Jugendamt und

dem Diakonischen Werk Steglitz und Teltow-Zehlendorf e. V. betrieben. Der Fokus der Arbeit liegt darauf, Familien bürokratische Hürden zu nehmen und erste Orientierung zu bieten. Zum Leistungsspektrum gehören die Beratung zu finanziellen Leistungen des Jugendamtes, konkrete Hilfestellungen bei der Antragstellung sowie Informationen

Neben dem festen Standort im Rathaus Zehlendorf wird der Service aktuell ausgebaut. Das Familienbüro bietet nun immer donnerstags von 9 bis 13  Uhr eine mobile Beratung an wechselnden Standorten im Bezirk an, um Familien direkter in ihrem Wohnumfeld zu erreichen. Feste Standorte sind zum einen am Jobcenter Steglitz-Zehlendorf an der Birkbuschstraße 10 sowie am Nachbarschaftshaus Markus, Albrechtstraße 81a. Die Termine und weitere Standorte werden sowohl auf der Webseite des Familienbüros als auch auf einem Flyer bekannt gegeben. Weitere Informationen unter www.berlin.de/-ii416010 ◾

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