Morgens aufwachen und schon perfekt aussehen – das ist wohl den Illusionen der Filmindustrie vorbehalten. Die normale Frau muss einige Zeit vor dem Spiegel verbringen, bis sie mit ihrem Aussehen zufrieden ist. Das kann schon mal in Stress ausarten – wenn die Kinder schnell zur Schule müssen oder die ersten Termine früh sind und für ein sorgfältiges Make up eigentlich gar keine Zeit bleibt.
Die Abkürzung heißt Permanent Make up. Dauerhaft und diskret geschminkt – wenn es ein bisschen mehr sein soll, kann frau ohne weiteres vor dem Spiegel selbst nachlegen. Vor allzu kräftigen Farben sollte sie sich beim Permanent Make up hüten – die Mode wechselt schnell und rasch hat man sich den dicken Lidstrich übergesehen… Ein feines Betonen, ein leichtes Unterstreichen – mit einem Permanent Make up aus professioneller Hand sehen Sie stets gepflegt aus, ohne jedoch angemalt zu wirken.
Der erste Schritt zur dauerhaften Betonung der Gesichtszüge liegt darin, dass die Kundin erst einmal ganz normal mit den ausgewählten Farben geschminkt wird. So kann sie vorher sehen, wie es nachher wirkt. Wenn das Make up zu ihrer Zufriedenheit ausgefallen ist, beginnt der nächste Schritt. Da die Farbpigmente beim Permanent Make up ähnlich wie beim Tätowieren unter die Haut gebracht werden, wird ein örtliches Betäubungsmittel in Salbenform auf die betroffenen Hautstellen aufgetragen, um Schmerzen auszuschließen. Da weniger Farbpigmente benutzt werden als beim Tätowieren und sie auch nicht so tief in die Haut gebracht werden, verblassen die Farben des Permanent Make up je nach Hauttyp nach ca. drei bis fünf Jahren. Ein gut gemachtes Permanent Make up kann nicht billig sein, da allein schon eine erstklassige Ausbildung, die die Kosmetikerin hierfür durchlaufen haben sollte, teuer ist. Wer den Wunsch hat, dauerhaft gut geschminkt zu sein, sollte sich nicht auf Schnäppchenjagd begeben. An einem gut gemachten Permanent Make up haben Sie jahrelang Freude – leider sind sogenannte „Verzeichnungen“ ebenso lange zu sehen.
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