Viel zu häufig werden Verkehrssünder Opfer ihrer eigenen Redseligkeit. Würden sie als Beschuldigte schweigen und gegenüber der Polizei und den Verfolgungsbehörden konsequent von ihrem Schweigerecht Gebrauch machen, hätten sie hingegen gute Chancen, dass das Verfahren wegen nicht ausreichendem Nachweis der Tat eingestellt wird.
Der Rechtsstaat gewährt jedem Beschuldigten das Recht zu schweigen. Hintergrund ist das wichtige rechtsstaatliche Prinzip, dass von niemandem verlangt werden kann, sich selbst in einem Ermittlungsverfahren zu belasten. Daher muss niemand Angaben zur Sache machen oder selbst aktiv an den Ermittlungen gegen sich mitwirken. Und weder die Ermittler noch die Gerichte dürfen aus diesem Verhalten für den Betroffenen nachteilige Schlüsse ziehen.
Wer als Kraftfahrer anlässlich einer Polizeikontrolle oder eines Verkehrsunfalls polizeilichen Ermittlungen ausgesetzt wird, ist ab diesem Moment Beschuldigter. Doch er kann in dieser Lage zumeist noch gar nicht abschätzen, was er zu seiner Entlastung vorbringen könnte und vor allem, was ihm im weiteren Verfahrensverlauf nachteilig entgegengehalten werden kann, berichtet das Verkehrsrechtsportal straffrei-mobil.de. So kann es passieren, dass ein Betroffener durch unbedachte Äußerungen überhaupt erst zu seiner eigenen Verurteilung beiträgt. Aus diesem Grund gilt für einen Anwalt auch als grober Kunstfehler, sich zu den Tatvorwürfen gegen den Mandanten zu äußern, bevor er sich durch Einsicht in die Ermittlungsakte einen Überblick über die vorhandene Beweislage gemacht hat. Nicht selten ist es die beste Strategie, im gesamten Verfahren zu schweigen.
Viele Menschen haben sie noch nie in der Hand gehabt - die 500-Euro-Banknote. Dabei entfällt mit 210 Mrd € ein Drittel des gesamten Euro-Banknotenumlaufs von 628 Mrd € (Angaben der Deutschen Bundesbank, Jahresende 2006) auf diesen einen Schein. weiter...
Alle Jahre wieder machen sich rund vier Millionen Deutsche auf in den Wintersport. Für viele endet das Pistenvergnügen beim Unfallarzt. Die gesundheitlichen Folgen eines Skiunfalls sind oft noch zu spüren, wenn der Schnee längst der grünen Wiese gewichen ist. weiter...
Mangelnde Hygiene, falsche Medikamente, Fehler bei der OP. Selbst im Krankenhaus passieren hin und wieder Fehler – manche von ihnen mit tragischem Ausgang. Eine aktuelle Studie zeigt: Jeder dritte Arzt macht einmal im Monat einen Behandlungsfehler. weiter...
Bis vor kurzem konnte man an der Tanksäule nur Benzin und Diesel verwechseln. Aber seitdem das Rohr der Diesel-Pistole dicker ist und somit nicht mehr in den Benzin-Tankstutzen passt, kann es höchstens dem Diesel-Fahrer passieren, dass er Benzin nachtankt. weiter...
„Was ich nicht weiß, macht mich nicht heiß“ - nach diesem Motto scheinen viele Menschen in Deutschland mit ihrer finanziellen Situation im Alter umzugehen. Diesen Eindruck erweckt eine Untersuchung des Instituts für Demoskopie Allensbach. weiter...
Anlässlich der Wirtschaftskrise werden häufig ältere Arbeitnehmer gekündigt. Denen fällt es oft schwer, kurz vor dem Eintritt in den Ruhestand noch einen neuen Job zu erhalten. weiter...
Ein unangenehmes Gefühl überfällt einen, wenn man an der Kasse steht und feststellt, dass man nicht zahlen kann. weiter...
Auch wenn auf Landstraßen 80 km/h gestattet sind - in waldreichen Gegenden ist es sinnvoll, langsamer zu fahren. Laut Verkehrsexperten gilt das generell und besonders im Herbst und Frühjahr. Brünftige Tiere verlieren jede Scheu vor Straßenlärm. weiter...
Der Igel ist zur Zeit häufiger Gast in unseren Gärten. Doch welcher Igel braucht wirklich unsere Hilfe? Der Tierschutzverein für Berlin rät: Wenn Sie im Herbst einen untergewichtigen Igel finden, belassen Sie das Tier zunächst in der Natur. weiter...
Besonders wenn es dämmert, am frühen Abend oder Morgen, müssen Autofahrer in Waldstücken damit rechnen, dass Tiere eine durchführende Straße queren. Deshalb auf jeden Fall langsam fahren, die Straßenränder im Auge behalten und bremsbereit sein. weiter...
Anders als von den meisten Menschen vermutet, ist der Valentinstag am 14. Februar nicht etwa eine Erfindung der Blumenverkäufer. Der Tag, an dem die Liebenden sich und ihre Gefühle feiern und zum Ausdruck bringen, hat seinen Namen vom... weiter...
Als 1920 durch das Groß-Berlin-Gesetz sieben Städte sowie Dutzende von Landgemeinden und Gutsbezirken mit der Stadt Berlin zu einer neuen Verwaltungseinheit zusammengefasst wurden, befürchteten viele der betroffenen Gemeinden einen Verlust ihrer kommunalen Identität und Selbstbestimmung. weiter...
Am 2. Dezember 2011 entschied sich die Jury eines Wettbewerbs zur Neugestaltung des Olivaer Platzes für den Entwurf des Dresdener Landschaftsarchitekturbüros Rehwaldt. Große Rasenflächen, ...
Stellungnahme der einzelnen Fraktionen...
CDU: Der Olivaer Platz als einer der zentralen... weiter...
SPD: Der Olivaer Platz ist die letzte... weiter...
Bündnis 90/Die Grünen: Der Wettbewerb zur... weiter...
Piratenpartei: Als die Preisträgerentwürfe zur... weiter...
Die Linke: Es ist wichtig, dass die nun... weiter...