Foto: Lilly BrautmodenOb klassisch in der Kirche, romantisch im Schloss oder exotisch am Strand, eine Hochzeit stellt immer ein ganz besonderes Ereignis im Leben dar.
Blumen, Ballsaal und Buffet organisieren, die Tischordnung erstellen und – natürlich – das schönste aller Hochzeitskleider finden: Vor dem großen Tag müssen Brautpaare zahllose Dinge erledigen. Eine Hochzeit ist ein sehr persönliches und hochemotionales Ereignis. Am vielleicht schönsten Tag des Lebens soll alles perfekt sein.
Als Blickfang der neuen Kollektion faszinieren hochgetuffte Kleider im Duchesse-Look aus Satin, Crashtaft und Organza. Sie sind das große Thema in 2011! Der Belle Époque entliehen, hauchen sie dem Kleid den Charme der Jahrhundertwende ein. Trendig: frech gestufte Zipfelröcke aus üppigen Tüll-Lagen, Röcke mit weichem Ballonsaum und sommerleichte kurze Tüllträume mit glamourösen Akzenten. Elegant präsentieren sich auch schmale, weich fließende Modelle aus Crêpe-Georgette. Die Schnitte verlaufen wohlüberlegt, geradezu präzise in gerader, markanter Linienführung, was den Look klarer und auffälliger macht – etwa bei der hohen, schärpenähnlichen Taillenpasse mit ihren akkuraten Kanten. Auch bei weichen Linien und asymmetrischen Formen ist der Fall des Kleides nie dem Zufall überlassen. Zu sehen ist das vor allem bei den verschiedenen A-Linien-Röcken: Ob Wasserfall-Optik, hochdrapierte Stoffpartien oder Volumenfalten – alles ist perfekt konstruiert!
Für einen tollen Kontrast zu den Röcken sorgen eng anliegende, oft bis über die Hüfte figurbetonte Oberteile. So zeigen sich etwa zu abstrakten Schleifen modellierte Bustiers in vielen reizvollen Varianten. Aber nicht nur Schleifen, sondern auch große Rosettenblüten erleben 2011 ihr Revival. In duftige Stoffe eingebettet, verzieren sie das Oberteil - romantischer kann man eine Braut kaum verpacken! Auffällig sind dieses Jahr auch große Ornamentbroschen sowie mit Schmucksteinen reich ausgeschmückte Ausschnitte und Trägerlösungen, die so manches Collier überflüssig machen.
Luxuriöse Aspekte bringen dezente Perlen- und Pailletten-Bestickungen ins Spiel, die mal Ton-in-Ton zum Einsatz kommen oder in zarten Silbernuancen den Look veredeln. Feinste französische Chantilly-Spitze sorgt für Transparent-Effekte an Dekolleté und Ärmeln. Angesagt sind dieses Jahr eindeutig V-Ausschnitte und Neckholder mit üppig dekorierten Trägern sowie die schulterfreie Korsage. Ein ganz neues Extra: Die Korsagenkleider lassen sich mithilfe eines kleinen Tricks zum Neckholder umwandeln! Auf der Innenseite des Ausschnitts kann man – je nach Kleidstoff – verschiedene abnehmbare Neckholder-Träger einknüpfen ... fertig ist das individuelle Lieblingsdekolleté!
Auch der Look der Accessoires geht Hand in Hand mit dem Stil des Brautkleides: Neckische, rund geschnittene Stehkragen-Boleros betören in zwei festlichen Varianten: einmal in Crashtaft in Kombination mit imposantem Volant, einmal als Tupfentüll-Kreation mit edler Spitzenbogenkante.
Damit die Modelle von Anfang an perfekt sitzen, wird jetzt ein ganz neuer Komfort geboten: Die Kleider sind mit einer elastischen Innenkorsage ausgestattet. Erst darüber wird das Kleid dann per Rückenschnürung oder Reißverschluss verschlossen. Das garantiert der Braut schon beim ersten Anprobieren eine perfekte Passform!
Nach den Flitterwochen ist der richtige Augenblick gekommen, um an die finanzielle Absicherung der gemeinsamen Zukunft zu denken. „Paare können Versicherungspolicen zusammenlegen und so ihre Beitragszahlungen reduzieren“, erklären die Experten der Deutschen Vermögensberatung (DVAG).
Der wichtigste finanzielle Schutz ist die Haftpflichtversicherung. Sobald ein Paar ins gemeinsame Nest zieht, also meist schon vor der Hochzeit, kann sich der Partner in den Vertrag des anderen aufnehmen lassen. Gleiches gilt bei der Hausratversicherung. Allerdings stellen ein Umzug in die gemeinsame Wohnung oder eine Hochzeit keinen außerordentlichen Kündigungsgrund dar. Das bedeutet: Die überflüssige Police kann oft erst zum nächsten Kündigungstermin aufgehoben werden. Die gemeinsame Versicherung sollten Paare dann den neuen Bedingungen anpassen.
Dies sind nur zwei Beispiele für Policen, die Eheleute sich teilen können. Haftpflicht-, Hausrat- und Rechtsschutzversicherungen – mit gemeinsamen Policen können Paare auf bis zu rund 200 Euro Ersparnis pro Jahr kommen.
Spätestens nach der Heirat ist eine Risikolebensversicherung ein Muss, um Ehepartner und gegebenenfalls Kinder für den Todesfall finanziell abzusichern. Nicht nur Hauptverdiener, sondern auch Teilzeitberufstätige und Hausfrauen sollten über eine Police verfügen. Im Todesfall kommen zum persönlichen Schicksal oft finanzielle Probleme hinzu.
Steht die Familiengründung an, träumen viele Paare vom eigenen Zuhause. Seit dem Jahr 2008 fördert der Staat die selbst genutzte Immobilie mit dem sogenannten Wohn-Riester. Die Subvention läuft wie bei der herkömmlichen Riester-Rente über Zulagen und unter Umständen zusätzliche Steuervergünstigungen. Je nach Einkommen, Spardauer und -höhe sowie Familienstand kommen beachtliche Fördersummen zusammen. Eine vierköpfige Familie etwa kann mit dem Geld vom Staat auf einen Gesamtvorteil von rund 54.000 Euro vor Steuern kommen, rechnet das Institut für Vorsorge und Finanzplanung vor. Drei Wege zum Wohn-Riester stehen Eigenheim-Sparern offen: Bausparvertrag, Riester-Darlehen und ein normaler Riester-Vertrag.
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Stellungnahme der einzelnen Fraktionen...
CDU: Der Olivaer Platz als einer der zentralen... weiter...
SPD: Der Olivaer Platz ist die letzte... weiter...
Bündnis 90/Die Grünen: Der Wettbewerb zur... weiter...
Piratenpartei: Als die Preisträgerentwürfe zur... weiter...
Die Linke: Es ist wichtig, dass die nun... weiter...