Foto: Bassetti/akz
Bei kühleren Temperaturen kann man es sich mit einer kuscheligen Wohndecke gemütlich machen Energiesparen ist in – nicht nur zur Kostensenkung, sondern auch aus ökologischen Gründen. Dabei steht neben dem Auto vor allem das eigene Heim im Mittelpunkt der Bemühungen. Schließlich kann man hier schnell einige hundert Euro an Heizkosten einsparen.
Die Palette der möglichen Maßnahmen ist dabei zwar groß, oftmals aber mit nicht unerheblichen Investitionskosten verbunden. Doch es geht auch anders: Eine einfache und schnell zu realisierende Maßnahme ist z. B. das Absenken der Raumtemperatur während der Heizperiode. Nach Expertenberechnungen bringt schon ein Grad weniger eine Einsparung beim Energieverbrauch von rund sechs Prozent.
Zu Hause frieren will natürlich trotzdem niemand. Und das ist auch gar nicht nötig. So kann man es sich z. B. am Abend auch bei kühleren Raumtemperaturen auf dem Sofa mit einer kuscheligen Wohndecke oder einem leichten Plaid gemütlich machen. Denn Decken speichern die abgestrahlte Körperwärme und sind damit echte Energiesparer. Sie wirken hier im Übrigen sehr viel effektiver als normale Kleidungsstücke.
Dieses Phänomen kennt jeder bereits aus dem eigenen Schlafzimmer, wo im Idealfall lediglich Temperaturen zwischen 15 und 18 Grad vorherrschen. Auch hier sorgt eine gute Zudecke dafür, dass die Körperwärme möglichst lange unter bzw. in der Decke gespeichert wird. Wegen der individuell unterschiedlichen Anforderungen sollte man sich dazu im guten Bettenfachhandel eingehend beraten lassen, wo mitunter eine spezielle Wärmebedarfsanalyse durchgeführt wird.
Wer leicht friert und sich beim Zubettgehen über die kalte Matratze ärgert, sollte sich zudem nach einem passenden Unterbett erkundigen. Diese kuschelige und wärmende Auflage auf der Matratze erlebt seit einiger Zeit eine regelrechte Renaissance. Manche Hersteller bieten diese Komfort-Auflagen passend zur Matratze an.
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