Der Tag beginnt und endet im Badezimmer. Ein Badezimmer ist ein notwendiger Ort, der für uns Alltag bedeutet. Und wie es nun mal mit alltäglichen Dingen ist, wird ihnen oft keine besondere Beachtung mehr geschenkt. Über viele Jahre hinweg wurde bei der Renovierung das Bad meist übergangen. Fliesen, Armaturen und Waschbecken wurden nur selten modernisiert. weiter...
Seit Urzeiten schmücken Menschen die Wände ihrer Wohnstätten mit Farben und Mustern. Das beginnt bei den Höhlenmenschen und führt über die antiken Hochkulturen bis ins 21. Jahrhundert. Farben wirken auf alle Sinne, erzeugen bzw. verstärken Stimmungslagen, können anregen, beruhigen, fröhlich oder aggressiv machen und wecken Assoziationen. weiter...
Wer bei Handwerkern Kostenvoranschläge einholt und sich schließlich für ein Angebot entscheidet, geht meist davon aus, dass Kostenvoranschlag und tatsächliche Kosten übereinstimmen werden. Weit gefehlt, der Handwerker darf auch mehr nehmen. Erst, wenn die Summe deutlich den angekündigten Betrag überschreitet, um 15 bis 20 Prozent, muss er den Auftraggeber benachrichtigen. weiter...
Betrachtet man die Elektroinstallation in unseren Gebäuden, dann scheint selbst in vielen modernen Haushalten die Zeit stehen geblieben zu sein. Zu viele Elektrogeräte hängen an zu wenigen Stromkreisen. Das ist nicht nur unsicher und wenig komfortabel – es verhindert auch die Umsetzung vieler energiesparender Maßnahmen. Darauf weist der Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) hin. weiter...
Mehr Sonne, mehr Licht, mehr Platz. Ein Wintergarten ist der Traum vieler Hausbesitzer. Er verschönert das Haus nicht nur architektonisch und sorgt für ein angenehmes Wohnklima. Er wertet auch die Lebensqualität seiner Bewohner auf, die den Glasanbau schnell zu ihrem Lieblingsplatz erklären. Und im Gegensatz zu einem Balkon ist er sogar ganzjährig nutzbar, weil wetterunabhängig. weiter...
Vielen Hausbesitzern ist nicht bewusst, dass alte Fenster und Türen teure Heizenergie durch unmoderne Isoliergläser und undichte Rahmen wirkungslos nach draußen verpuffen lassen. Welche Auswirkungen der Austausch auf den Energieverbrauch eines Hauses hat und wie viel sich damit unterm Strich sparen lässt, belegen zahlreiche Renovierungsprojekte in ganz Deutschland eindrucksvoll. weiter...
Große Haushaltsgeräte, wie zum Beispiel der Kühlschrank oder die Geschirrspülmaschine stehen aktuell im Fokus der Öffentlichkeit, was den Energieverbrauch betrifft. Doch oft sind es kleine, alltägliche Maßnahmen rund um die wenig beachteten Kleingeräte, die dafür sorgen, dass der Stromzähler langsam läuft. Energiebewusste Käufer erwerben einen Backofen der Energieeffizienzklasse A. weiter...
Verschiedene Baustoffe und Einrichtungsmaterialien versprechen schöneres Wohnen. Wer jedoch beim Kauf nicht auf die Zusammensetzung der Inhaltsstoffe achtet, bekommt später unter Umständen unangenehme Folgen zu spüren. Denn: Einige Produkte setzen Schadstoffe frei, die die Gesundheit beeinträchtigen können. Beschwerden wie Kopfschmerzen, Erschöpfung oder Augenreizungen sind typische Symptome. weiter...
Zu Hause - das ist der Ort, an dem wir uns rundum wohlfühlen wollen. Wenn aber die eigenen vier Wände mit Substanzen belastet sind, die unserer Gesundheit schaden, besteht Handlungsbedarf. Husten, Neurodermitis, Kopfschmerzen sind oft „Haus-gemacht“, ohne dass die Bewohner es auch nur ahnen. Baubiologen gehen mit moderner Technik auf Spurensuche. weiter...
In einem Vier-Personen-Haushalt entstehen am Tag durchschnittlich zwölf Liter Feuchtigkeit. Alleine durch das Atmen und Schwitzen bringen es die Bewohner auf etwa vier Liter täglich. Auch Pflanzen in der Wohnung tragen circa zwei Liter bei. Diese Wasserpartikel werden von der Raumluft aufgenommen. weiter...
Winterzeit ist auch Räum- und Streuzeit - nicht nur für den Winterdienst, sondern auch für die Bürger. Denn die Kommunen delegieren die Pflicht zum Schneeräumen und Streuen auf den Gehwegen in der Regel an die Hausbesitzer. Die wiederum können eine entsprechende Firma engagieren, was natürlich die Betriebskosten erhöhen würde. Viele Eigentümer haben daher die Mieter per Vertrag damit beauftragt. weiter...
Unsere europäischen Nachbarn machen es vor: Die Schweizer heizen bereits 40 Prozent aller Häuser mit einer Wärmepumpe. Deutschland zieht jetzt nach: Allein in den letzten drei Jahren stiegen die Verkaufszahlen für Wärmepumpen jährlich von 18.000 auf 45.000 Stück. Durch steigende Brennstoffkosten und wachsendes Umweltbewusstsein setzen immer mehr Bauherren auf erneuerbare Energien. weiter...
Schimmelpilze in der Wohnung sind nicht nur ein optischer Schandfleck, sondern auch eine ernste Gesundheitsgefahr. Schwäbisch Hall-Expertin Kathrin Mühe hat Tipps zusammengestellt, damit der Schimmel keine Chance hat: Regelmäßig lüften: Feuchte Räume sind der ideale Nährboden für Schimmel. Darum mehrmals täglich etwa drei bis fünf Minuten Stoßlüften. Das gilt besonders in Küche und Bad. weiter...
Zimmerpflanzen sind nicht nur schöne Accessoires für die Raumgestaltung, sie wirken auch gesundheitsfördernd und verbessern das Raumklima. Wer beim Kauf schon an die Bedürfnisse der Pflanze denkt, hat lange Freude an seinen grünen Mitbewohnern. Jede Zimmerpflanze hat ihre Standortvorlieben und Pflegebedürfnisse. weiter...
Haustür verriegelt? Bügeleisen abgeschaltet? Herd ausgestellt? Fragen wie diese können belasten – wenn sie einem plötzlich unterwegs einfallen. Es sei denn, man ist intelligent vernetzt. Kontroll- und Überwachungssysteme fürs Haus werden immer raffinierter. weiter...
Der perfekte Ort für die Eheschließung liegt für jeden woanders. Zu Lande, zu Wasser oder in der Luft – die Auswahl lässt keine Wünsche offen. So haben bereits Trauungen unter Wasser oder während eines Fluges stattgefunden. Traditionell... weiter...
Als Anfang der Neunziger Jahre des vorigen Jahrhunderts die Verwaltungsreform in Berlin in Angriff genommen wurde, war viel von dezentraler Verantwortung, einer effektiven Kostenleistungsrechnung und Vereinfachung der Verfahren die Rede. Heraus kam schließlich – als politischer Kompromiss - eine Gebietsreform, die vor den Abschluss der Reform der Berliner Verwaltung gezogen wurde. weiter...
Da die finanziellen Möglichkeiten auch für das Bezirksamt Charlottenburg-Wilmersdorf immer enger werden, wird darüber nachgedacht, wie die Einnahmen gesteigert werden könnten. Eine Idee ist, Hotelübernachtungen mit einer Sonderabgabe zu belegen, die letztendlich auch dem Tourismus zugute käme. Allerdings kann ein Bezirksamt solch eine Abgabe nicht erheben. Darüber kann nur der Berliner Senat bzw. das Abgeordnetenhaus von Berlin entscheiden.
Stellungnahme der einzelnen Fraktionen...
SPD: Der Tourismus ist ein bedeutender weiter...
CDU: Eine „Tourismusabgabe für die Kultur“ weiter...
Bündnis 90/Die Grünen: Berlin ist die Hauptstadt weiter...
FDP: Die "grüne" Idee einer City-Tax nach dem weiter...
Die Linke: Klima ist die Gesamtheit aller weiter...