Wer bei Handwerkern Kostenvoranschläge einholt und sich schließlich für ein Angebot entscheidet, geht meist davon aus, dass Kostenvoranschlag und tatsächliche Kosten übereinstimmen werden. Weit gefehlt, der Handwerker darf auch mehr nehmen. Erst, wenn die Summe deutlich den angekündigten Betrag überschreitet, um 15 bis 20 Prozent, muss er den Auftraggeber benachrichtigen. Dieser kann dann seinen Auftrag kündigen. Die Arbeiten, die bis dahin geleistet wurden, sind allerdings zu zahlen. Kommt der Handwerker seiner Informationspflicht nicht nach, wird es heikel. Einfach nicht bezahlen geht nicht, schließlich hat man ja aus den ausgeführten Arbeiten einen Vorteil gezogen, der finanziell zu begleichen ist. Anders sieht es aus, wenn es sich beim Kostenvoranschlag ausdrücklich um einen „verbindlichen Kostenvoranschlag“ handelt. Dann muss dessen Angebotssumme mit der Rechnungssumme übereinstimmen. Doch auch diese Sache hat ihren Haken. Lässt sich der Handwerker nämlich auf einen Festbetrag ein, dann kalkuliert er „mit Luft“, sprich: Er berechnet mehr als nötig, um einen finanziellen Spielraum zu haben.
Bei Bädern ändert sich der Zeitgeschmack häufig. Schon bald nach dem Bau des Eigenheims kann so bei den Bewohnern der Wunsch aufkommen, das Bad zu modernisieren. Viele Bäder in Altbauten haben 25 Jahre oder mehr auf dem Buckel. weiter...
Mit dem Einbau einer frostsicheren Außenarmatur haben Hausbesitzer eine Sorge weniger: Die Gartenleitung muss nie wieder abgestellt werden. Das bedeutet, eine Wasserentnahme ist das ganze Jahr über möglich - und das ohne Risiko für die Rohre. weiter...
Winterzeit ist auch Räum- und Streuzeit - nicht nur für den Winterdienst, sondern auch für die Bürger. Denn die Kommunen delegieren die Pflicht zum Schneeräumen und Streuen auf den Gehwegen in der Regel an die Hausbesitzer. weiter...
Die richtige Raumtemperatur ist nicht nur für das Wohlbefinden wichtig, sondern kann auch Energie sparen. Denn mit jedem zusätzlichen Grad erhöhen sich die Heizkosten um etwa sechs Prozent. weiter...
Zu Hause - das ist der Ort, an dem wir uns rundum wohlfühlen wollen. Wenn aber die eigenen vier Wände mit Substanzen belastet sind, die unserer Gesundheit schaden, besteht Handlungsbedarf. Husten, Neurodermitis, Kopfschmerzen sind oft „Haus-gemacht“, ohne dass die Bewohner es auch nur ahnen. weiter...
Etwa alle zwei Minuten wird in Deutschland eingebrochen. Der Besuch ungebetener Gäste hat weit reichende Folgen. Zum materiellen Schaden kommt noch der Schock der Opfer und häufig geht das Sicherheitsgefühl in den eigenen vier Wänden verloren. Dennoch ist schnelles und richtiges Handeln gefragt. weiter...
Da weht kein Lüftchen: Fenster und Gebäudehüllen sind heute extrem gut isoliert und damit energieeffizient. Allerdings können durch Dämmung eher Feuchtigkeitsschäden auftreten – wenn nicht ausreichend gelüftet wird. weiter...
Der Winter beschert den meisten Menschen eine saisonale Bürgerpflicht: Sie müssen die Gehwege wieder trittsicher halten. Je nach Wetterlage heißt das Schnee schippen oder Sand streuen. Die Kommunen sind für die Sicherheit der Straßen zuständig, die Hauseigentümer für die Fußwege vor ihren Gebäuden. weiter...
Verschiedene Baustoffe und Einrichtungsmaterialien versprechen schöneres Wohnen. Wer jedoch beim Kauf nicht auf die Zusammensetzung der Inhaltsstoffe achtet, bekommt später unter Umständen unangenehme Folgen zu spüren. weiter...
Zu hoch, zu schmal, zu kurz: Viele Bäder haben einen unglücklichen Schnitt und viel zu wenig Quadratmeter. Dennoch muss man bei ihrer Einrichtung nicht gleich klein beigeben. weiter...
Anders als von den meisten Menschen vermutet, ist der Valentinstag am 14. Februar nicht etwa eine Erfindung der Blumenverkäufer. Der Tag, an dem die Liebenden sich und ihre Gefühle feiern und zum Ausdruck bringen, hat seinen Namen vom... weiter...
Als 1920 durch das Groß-Berlin-Gesetz sieben Städte sowie Dutzende von Landgemeinden und Gutsbezirken mit der Stadt Berlin zu einer neuen Verwaltungseinheit zusammengefasst wurden, befürchteten viele der betroffenen Gemeinden einen Verlust ihrer kommunalen Identität und Selbstbestimmung. weiter...
Am 2. Dezember 2011 entschied sich die Jury eines Wettbewerbs zur Neugestaltung des Olivaer Platzes für den Entwurf des Dresdener Landschaftsarchitekturbüros Rehwaldt. Große Rasenflächen, ...
Stellungnahme der einzelnen Fraktionen...
CDU: Der Olivaer Platz als einer der zentralen... weiter...
SPD: Der Olivaer Platz ist die letzte... weiter...
Bündnis 90/Die Grünen: Der Wettbewerb zur... weiter...
Piratenpartei: Als die Preisträgerentwürfe zur... weiter...
Die Linke: Es ist wichtig, dass die nun... weiter...