Verschiedene Baustoffe und Einrichtungsmaterialien versprechen schöneres Wohnen. Wer jedoch beim Kauf nicht auf die Zusammensetzung der Inhaltsstoffe achtet, bekommt später unter Umständen unangenehme Folgen zu spüren. Denn: Einige Produkte setzen Schadstoffe frei, die die Gesundheit beeinträchtigen können. Beschwerden wie Kopfschmerzen, Erschöpfung oder Augenreizungen sind typische Symptome. Wohngifte können aber auch von Unwohlsein über Allergien bis hin zu Krebs führen. Wer sein Eigenheim auf Giftstoffe prüfen lassen möchte, kann ein Analyselabor mit der Untersuchung beauftragen, so der Verband der Privaten Bausparkassen. Dieses empfiehlt dann, wie sich die nachgewiesenen Schadstoffe vermindern lassen und nennt schadstofffreie Alternativen. Leicht flüssige Schadstoffe lassen sich beispielsweise in der Raumluft nachweisen. Andere Stoffe reichern den Hausstaub an.
Ein bekannter Giftstoff ist Formaldehyd, der oft noch nach Jahrzehnten von Spanplatten ausgestoßen wird. Es kann aber auch in Möbelbeschichtungsfolien, Kunststoffen, Lacken und Farben enthalten sein. Ratsam ist, möglichst nur formaldehydfreie Möbel zu kaufen. Verschiedene Prüfsiegel, wie das RAL-Gütesiegel, „M“ der Deutschen Gütegemeinschaft Möbel, die RAL-Umweltzeichen „Formaldehydarme Produkte aus Holz/Holzwerkstoffen“ und das Zeichen „Emissionsarme Holzwerkstoffplatten“ können bereits beim Kauf eine Hilfe sein. Ein häufiges Ärgernis ist zudem Schimmel. Einige Farben schränken die Atmungsfähigkeit von Fassaden und Wänden derart ein, dass ein idealer Nährboden für Bakterien entsteht. Empfehlenswert sind daher natürliche, atmungsaktive Farben und Anstriche. Die sind zwar teurer, aber dafür auch gesünder.
Übrigens: Die Bezeichnung „lösungsmittelfrei“ ist nicht gleichbedeutend mit „schadstofffrei“. Denn die Hersteller entscheiden selber, welche Inhaltsstoffe sie als Lösungsmittel definieren und welche nicht.
Rund acht Millionen Deutsche fühlen sich durch Elektrosmog gesundheitlich beeinträchtigt. Schlafstörungen und Kopfschmerzen machen elektrosensiblen Menschen das Leben schwer. weiter...
Grün umrankt und gut geschützt – bewachsene Fassaden werden immer beliebter. Sie verleihen Gebäuden nicht nur romantischen Charme, sondern wirken sich auch positiv auf Energiebilanz und Wohnklima aus. weiter...
Haustür verriegelt? Bügeleisen abgeschaltet? Herd ausgestellt? Fragen wie diese können belasten – wenn sie einem plötzlich unterwegs einfallen. Es sei denn, man ist intelligent vernetzt. Kontroll- und Überwachungssysteme fürs Haus werden immer raffinierter. weiter...
Die Kunst des Bausparens besteht darin, dass man genau dann über sein Geld verfügen kann, wenn man es braucht - um das Grundstück zu kaufen oder die erste Rate an den Haushersteller zu bezahlen. Das Geld zum richtigen Zeitpunkt parat zu haben, ist ein Balanceakt. weiter...
Nicht jeder mag Grün – vor allem dann nicht, wenn es in Form von Algen und Pilzen auftritt, die unsere Hausfassaden „besetzen“. Dabei sind Algen und Pilze „Natur pur“ und gehören seit Jahrmillionen zu unserem Ökosystem. weiter...
In Deutschland sind wieder mehr Einbrecher unterwegs. Laut aktueller polizeilicher Kriminalstatistik wurden für das Jahr 2009 genau 113.800 Einbruchsdelikte in Wohnungen erfasst, das ist ein Anstieg um fünf Prozent gegenüber dem Vorjahr. weiter...
Auf den Philippinen wird die Medinilla Kapa-kapa genannt. Die Medinilla magnifica wurde von Manila nach England exportiert und in dortigen Treibhäusern kultiviert. In London wurde sie erstmals 1850 auf einer Leistungsschau präsentiert und erhielt gleich die Große Silbermedaille. weiter...
Bei Bädern ändert sich der Zeitgeschmack häufig. Schon bald nach dem Bau des Eigenheims kann so bei den Bewohnern der Wunsch aufkommen, das Bad zu modernisieren. Viele Bäder in Altbauten haben 25 Jahre oder mehr auf dem Buckel. weiter...
Neue Markisen schützen auch wenns regnet. Einziger Nachteil der dekorativen Überdachung: Nach einem Regenguss wird die zuvor luftige Bespannung feucht und schwer. Dank Nanotechnologie gibt es jetzt für Markisenfans wasserabweisende Modelle, denen eine Regendusche sogar höchst willkommen ist. weiter...
Berlins Wälder und Umgebung sind mit mehr als 1500 bekannten Großpilzarten ein überaus interessanter Ort für Pilzsucher. Aufgrund der langen Trockenheit im Sommer kann die Pilzsaison dieses Jahr vergleichsweise spät beginnen. „Wir können... weiter...
In diesem Jahr wurde die Steglitzer Woche zum 58. Mal durchgeführt. Neben einer Reihe von begleitenden Veranstaltungen stand im Zentrum der öffentlichen Aufmerksamkeit die traditionelle Festwiese im...
Stellungnahme der einzelnen Fraktionen...
CDU: Die Steglitzer Woche hat eine 58-jährige... weiter...
SPD: Die Steglitzer Woche ist eines der... weiter...
Bündnis 90/Die Grünen: Die Steglitzer Wochen... weiter...
Gehwege, Straßen und Plätze sind als öffentliches Straßenland für alle da. Nur in Ausnahmefällen kann das Ordnungsamt gegen eine Gebühr eine zeitlich befristete private Nutzung gestatten, wobei auch dann das...
Stellungnahme der einzelnen Fraktionen...
SPD: Das öffentliche Straßenland ist... weiter...
CDU: Für die CDU-Fraktion in der BVV... weiter...
Bündnis 90/Die Grünen: Jeder Mensch... weiter...
FDP: Die Nutzung des Straßenlandes trägt... weiter...
Die Linke: Beides zugleich! Segen... weiter...