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Restschuldversicherung

In unsicheren Zeiten sind Immobilien als Anlage besonders gefragt. Die meisten Häuslebauer und Wohnungskäufer nehmen dafür ein Hypothekendarlehen auf, das sie über lange Zeit zurückzahlen. Doch was tun, wenn dem Hauptverdiener etwas zustößt?

Eine Restschuldversicherung übernimmt im Todesfall die noch ausstehenden Zins- und Tilgungsraten. Alle Schulden können damit vollständig abgelöst werden und die Angehörigen schuldenfrei wohnen. Außer Hypotheken können Bankkunden ebenso andere Darlehen auf diese Art absichern - und das bei einigen Banken auch für den Fall von Berufsunfähigkeit oder Arbeitslosigkeit.

Ob eine Restschuldversicherung für den Kreditnehmer Sinn macht, hängt nicht allein von Kreditsumme und Laufzeit ab. Vielmehr kommt es auch auf die jeweiligen Umstände - beispielsweise auf die persönliche Einkommens-, Vermögens- und Familiensituation - und auf die individuelle Risikoneigung des Kreditnehmers an.

Auch sollte man sich über die zusätzlichen Kosten einer Restschuldversicherung informieren, diese werden im Kreditvertrag separat ausgewiesen. Vertrags- und Kostenfragen zu Restschuldversicherungen beantworten die Bankberater.

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